Dienstag, 11. November 2014

Nach einem leckeren Frühstück mit Bacon und Eggs legten wir einen langen Fahrttag ein. Nach ca. 5 Stunden erreichten wir den Cape Hillsborough Nationalpark. Ihm wird in unserem Reiseführer lediglich ein schmaler Absatz gewidmet, allerdings absolut zu unrecht. Wir campen abermals am Beach in einem wahnsinnig ruhigen und idyllischem Ressort. Es gibt einen tollen Pool mit Überdachung.



Als wir das Zelt aufgestellt hatten entdeckte ich Kängurus die sich wie selbstverständlich in Menschennähe bewegten. Erst als Alex etwas näher kam schreckten sie zurück. 



Es ist wirklich paradiesisch hier. Wir beide sind uns einig, dass hier einer der schönsten Flecken unsrer bisherigen Reise ist. Es ist so ruhig. Man hört nur das Meer und die Tiere. Als ich zum Pool spaziere sitzt ein Kookaburra auf dem Zaun und ruht sich aus. Er lässt sich nicht von mir beirren und denkt gar nicht daran weg zu fliegen. Leider habe ich meinen Foto im Auto, aber morgen ist auch noch eine Gelegenheit. Überhaupt wimmelt es hier von so vielen Tieren die ganz selbstverständlich zwischen den Campern hin und her spazieren – füttern ist allerdings strengstens verboten.

Der tut nichts - der will nur gucken :)


Später am Tag hänge ich die gewaschene Wäsche auf als ich mich von einem Geräusch erschrocken umdrehe. Sitzt da nicht ein Känguru in beeindruckender Größe und lässt sich das Gras schmecken?! Das war toll. Sogleich gesellte sich ein zweites dazu und während ich weiter meiner Arbeit nach ging ließen es sich die Beiden im Schatten gut gehen.

Abends kochten wir uns was feines in der Campingküche. Das ist schon nicht schlecht, dass hier alles bereit gestellt wird. Mikrowelle, Herdplatten, Barbecue Grill, Spülbecken, warmes Wasser, Toaster und Wasserkocher. Ein deutsches Ehepaar soll an dieser Stelle erwähnt werden, welches mir spontan sein doppelt vorhandenes Spülmittel schenkt, da ich bis jetzt von den letzten Campingplätzen von bereits vorhandenem Spüli verwöhnt war.

Morgen heißt es früh aufstehen. Warum verrate ich noch nicht. Die Bilder werden selbsterklärend sein.

Montag, 10. November 2014

Durch den ausreichenden Schlaf wachte ich pünktlich gegen 5, kurz vor Sonnenaufgang auf. Den Sonnenaufgang am Meer mitzubekommen schwebte mir sowieso vor, wie es scheint hat meine innere Uhr bestens funktioniert. Ein paar Kameraeinstellungen später ging es auch schon los. Schön war das. Nur ich und 2 weitere Menschen verfolgten das Schauspiel. Alex ruhte sich von seiner schlaflosen Nacht aus. 




Nach der Fotosession legte ich mich nochmal hin und schlief tatsächlich noch bis 8. Nach einem kleinen Frühstück ging’s nach Rosslyn Bay um uns nach Great Keppel Island überführen zu lassen. Auf der Fähre waren zwar noch ein paar graue Wolken über uns, doch eine Stunde später ist von ihnen nichts mehr zu sehen. Bei der Insel angelangt begrüßten uns diese freundlichen Gesellen:




Und ließen sich prompt den restlichen Milchschaum schmecken

Wir mussten einen kleinen Fußmarsch zurücklegen um zu einem guten Schnorchelplatz zu gelangen. Zum Glück hatten wir gutes Wander- und Trekking Schuhwerk an – Thongs in Australien genannt.. in Deutschland heißen sie Flip Flops ;-) 


Die Aussicht ist schon mal gut - jetzt müssen wir nur noch absteigen

Die Flip Flops machen alles mit :)

Der Abstieg hat sich gelohnt. Nicht photogeshopt!

Unbeschadet kamen wir an einem wunderschönen Strand an und das Beste: Wir sind ganz alleine. Unglaublich, aber es war wirklich keine Menschenseele da. Das Wasser war klar und erfrischend und so dauerte es nicht lange bis ich als erste mit der Schnorchelausrüstung im Wasser bin. 


Alex folgte dann auch und wir erkundeten gemeinsam die Unterwasserwelt und bereits einen Teil des Great Barrier Reef. Nach dem ersten Tauchgang relaxten wir am Strand. Wir hatten 4 ½ Stunden Zeit bis uns die Fähre wieder abholte. 

So schön hier!!!


Der zweite Tauchgang folgte und wir wagten uns etwas weiter raus. Bunte Fische und kleine und große Schwärme schwammen unter uns. Alex und ich tauchten Hand in Hand durchs Meer – ja das war wirklich schön kitschig – und unvergesslich. 



Als Alex etwas weiter schwamm entdecke ich unter mir am Boden einen Hai. Ich wollte meinen Augen nicht trauen, aber es konnte sich tatsächlich nur um einen Hai handeln!!! Ich tauchte auf und rief nach Alex während ich mich gleichzeitig zu den Klippen retten wollte. Alex tauchte immer noch friedlich weiter draußen im Meer. Ich hate endlich die Klippen erreicht als ich immer wieder nach Alex rief. Endlich tauchte er auf und ich winkte ihn hektisch zu mir.

Er dachte mir sei was passiert und hat doch auch große Augen gemacht als ich ihm erzählt habe was ich direkt unter uns entdeckt hatte. Wir tauchten an den Klippen entlang zurück zum Strand. Bis die Fähre kam hatten wir noch Zeit und so gammelten wir noch etwas und erholten uns von dem Schreck.

Die nette Frau von der Fähre erklärte später bei einem Gespräch dass es sich hierbei um Riffhaie handelte und die nur kleine Fische essen würden. Bei der Größe müsse man überhaupt keine Angst haben....

Schön. Hatte aber dennoch welche und zwar nicht zu wenig :) Morgen haben wir eine größere Strecke vor uns. Es geht in den Cape Hillsborough Nationalpark.

Sonntag, 9. November 2014

Am Sonntag erreichten wir Rockhampton. Es ging direkt weiter nach Yepoon wo wir einen tollen Campingplatz gefunden haben – direkt am Meer. Für 34AUD die Nacht buchten wir uns 2 Tage ein. 



Wer keine elektrische Pumpe kaufen will muss selbst treten :-)


Später am Strand probierten wir gleich das Bodyboard aus. Mit einer heißen Tasse Nescafe und belegten Broten ließen wir den schönen Strandtag ausklingen. Gegen 7 schliefen wir bereits ein. Es ist um die Uhrzeit stockdunkel und es fällt wirklich nicht schwer so zeitig ins Bett zu gehen.

Samstag, 8. November 2014

Samstag erreichten wir Agnes Water und Town of 1770. Wir haben in Agnes Water zu Mittag gegessen und endlich bekam ich meinen ersten Fisch in Australien. Lecker war das.
Eigentlich sollte es ja kein Problem sein einen Platz für ein Zelt zu bekommen aber es waren wirklich alle Campingplätze im gesamten Umkreis ausgebucht. Wie es aussah waren wir nicht die einzigen auf der Übernachtungssuche. Ein Jucycamper sowie ein Britzfahrzeug kreuzte immer wieder an den anderen Campingplätzen unseren Weg. Irgendwann mussten wir aufgeben. Es war alles ausgebucht. Die Britzcamper schienen auf dem Parkplatz zu übernachten, aber so wollten wir die Nacht nicht verbringen. Also beschlossen wir uns für die erste Nacht ein Motel zu nehmen und uns dann zukünftig früher am Tag um einen Zeltplatz zu kümmern.

Die Motelsuche erwies sich als genau so kompliziert. Bei dem einen Motel war keine Rezeption zu entdecken. Bei dem anderen sollte man klingeln wenn es nach 6:30 war. Taten wir. Mehrmals. Kam aber niemand. Bei dem anderen Motel, das wirklich richtig chic aussah hing ebenfalls ein Schild das besagte man solle die darunter hängende Klingel benutzen wenn man nach 6 Uhr eintraf. Darunter heraushängende Kabel aus einer herausgerissenen Klingel. Aussiehumor nehme ich an. 

Beim nächsten Motel war tatsächlich jemand da – inklusive feiernder Mitmenschen. Es gab ein freies Zimmer für 120AUD die Nacht und wahrscheinlich eine schlaflose noch dazu. Die Dame empfahl uns erstaunlicherweise noch ein anderes Motel. Wir folgten der Wegbeschreibung und standen wieder vor dem mit der herausgerissenen Klingel. Da mussten wir schon lachen. 

Das Navi empfahl uns per POI noch ein anderes Motel.

Unterwegs konnten wir noch bei einem absichtlich gelegten Buschfeuer dabei sein:




Nach 8km kamen wir dort an und es entdeckte uns sogleich jemand. Für 78AUD wurde uns eine nette Unterkunft geboten – direkt am Strand. Dort haben wir dann noch ein wenig den Wellen zugehört bis wir müde ins Bett gefallen sind.

Freitag, 7. November 2014

Am Donnerstag waren wir in Hervey Bay, Tin Can Bay und River Heads. Dort haben wir die heutige Tour für Fraser Island gebucht. Mittags haben wir an der Promenade gespeist und später einen Kaffee mit wundervollem Meerblick eingenommen. Bilder entstanden an dem Tag keine. Dafür aber heute.

Morgens um 5:00 klingelte der Wecker. Gegen halb 6 fuhren wir vom Haus weg als wir endlich die lang ersehnten Roos entdecken. Jeden Tag haben wir im Garten hinterm Haus geschaut ob wir welche entdecken und nun wurden wir belohnt.

Die Kängs beim Frühstück neben dem Haus


Das war schon eine freudige Aufregung am Morgen, wollte der Alex doch nicht glauben dass die wirklich direkt nebenan leben.

Jetzt ging es aber wirklich los nach Rainbow Beach. Dort wurden wir um 7:45 von Cam (so hieß unser Tourguide) abgeholt. Da man auf Fraser nur mit Allrad fahren darf bzw. kann haben wir uns für eine geführte Tour entschieden und es keine Sekunde bereut. Für 160AUD pro Person ging es auf die größte Sandinsel der Welt, inkl. Morning Tea, Lunch Buffet und jede Menge Spaß. Mit der Fähre setzten wir dann über und konnten tatsächlich auf der Strecke Dephine entdecken die aus dem Wasser sprangen. Für ein Bild war es leider zu spät. sie ließen sich danach nicht mehr an der Oberfläche blicken. Dennoch bin ich ziemlich sicher, dass es nicht der letzte Delphin war den wir zu Gesicht bekommen werden.

 Die Fahrt glich der wildesten Achterbahn die nicht enden wollte. Alex und ich saßen ganz hinten im 4WD Tourbus, da war der meiste Spaß garantiert. Mit nicht zu gernger Geschwindigkeit holperte der Bus durch den Sand. Kein Foto oder Video kann festhalten wie wir dabei durchgeschüttelt wurden. Der erste Stop nach der holprigen Fahrt war am Eurong Beach Resort. Dort bekamen wir Tee. Kaffee (oder das was sie dort Kaffee nennen) und Muffins. Weiter ging es dann zum wunderschönen, glasklaren Lake McKenzie

Weißer Sand, klares Wasser.

Dort hatten wir eine Stunde Aufenthalt und konnten schwimmen, faulenzen oder einfach nur den Moment genießen.

Hier lässt es sich aushalten.

Die Aborigines nennen die Insel K`gari was übersetzt "Paradies" bedeutet. Dem würden wir nicht widersprechen...

Als alle wieder im Bus versammelt sind geht es weiter nach Wanggoolba Creek. So siehts dort aus:

Uralte riesige Bäume umzingeln uns









Anschließend geht es zum Lunch. Das Buffet war absolut zufriedenstellend bzw. besser als ich es erwartet hätte. Nach der Stärkung fahren bzw. holpern wir weiter in den Norden. Durch die "Strassenverhältnisse" kommt es immer wieder vor dass man im Sand stecken bleibt.

Die 2 hatten Pech. Auch nach mehrmaligem Graben konnten sie sich nicht befreien.


Unser Fahrer ist ein freundlicher Aussie. Nachdem er sich das Schauspiel lange genug angesehen und belustigt kommentiert hat, hilft er den Jungs aus der Klemme und zieht sie raus.

Jetzt konnte es weiter gehen. Wir stoppen am Maheno Shipwreck.



Wiki sagt:

Wrack der Maheno

Im Jahr 1935 lief an der Ostküste der Insel der ehemalige Luxusliner S.S. Maheno während eines für die Jahreszeit untypischen Zyklons auf Grund. Die Maheno sollte in Japan verschrottet werden und wurde dazu von einem kleineren Schiff gezogen. Um den Strömungswiderstand zu verringern, hatte man der Maheno Schrauben und Ruder ausgebaut, wodurch sie in dem Sturm nicht mehr selbst manövrieren konnte. Versuche, das gestrandete Schiff loszubekommen, scheiterten. In den ersten Jahren wurde die Maheno von den Bewohnern der Insel unter anderem für Hochzeiten und Feste genutzt. Später diente sie der Royal Australian Air Force (RAAF) als Zielobjekt. Heute sind nur noch die oberen Decks des Schiffes sichtbar.


Alex macht sich zwischendurch bei den Asiatinnen beliebt und nützlich:

 


Genug geknipst? Prima, dann geht es hoch zu den Pinnacles. 






Wer will kann von hier aus noch einen 15 minütugen Rundflug über die Insel machen. Wir wollen nicht. Es geht zurück nach Süden zum Eli Creek.

Klares erfrischendes Süßwaser mündet ins Meer

Auch Alex freut sich über die Abkühlung



Der Tag schafft uns ganz schön und so sind wir auch nicht traurig wenn es gegen 16:00 in Richtung Fähre geht. Am 75-Mile Beach entlang fahrend lassen wir uns erschöpft in die Sitze fallen.
Hier unser 4WD Tourbus:



Morgen geht unsere große Tour nach Cairns los. Den ersten Stop verrate ich noch nicht, aber es wird toll werden!!!

Mittwoch, 5. November 2014

Durch das lange Schlafen am Vortag lagen wir bis halb 4 wach. Aber egal, da müssen wir jetzt durch. Es ist schwerer als gedacht die deutsche Zeit abzustellen. Gegen 7:30 quälen wir uns aus dem Bett. Heute geht's nach Noosa!!


Nach ca. 1.5 Stunden kommen wir am Nossa National Park an. Hier soll man mit etwas Glück Koalas sichten können. Gleich vorweg: wir hatten diesmal leider keins. Dennoch sind wir optimistisch für den weiteren Verlauf des Urlaubs bezüglich Koalasichtungen.
Ein Bushturkey kreuzt unseren Weg

Hells gate



Wir nehmen den 6km Rundweg und gehen die hälfte an der Küste entlang und die andere Hälfte durch den Rainforest und den Eucalypt Woodlands.


Schon schön hier :)

Ein Waran kreuzt unseren Weg





Es hat um die 30Grad und der Himmel ist fast wolkenlos. Ein wunderschöner Tag. Anschließend sind wir zwar gerädert, raffen uns aber noch auf die Campingausrüstung zu besorgen. Morgen werden wir wahrscheinlich Fraser buchen und dann geht der Roundtrip los.

Abends kommen noch Daniel und Jared zu besuch.




Als wir es uns draußen gemütlich machen mit Geli's spontan gezauberten Köstlichkeiten raschelt es immer wieder bis sich tatsächlich das Opossum zeigt, welches mich schon seit 2 Nächten immer wieder aus dem Schlaf reißt weil es so einen Krach veranstaltet. Zwar nicht so gut getroffen bei der Dunkelheit, aber es ist erkennbar.


Mhh...leckeres Poolwasser... 

Nach der Erfrischung verschwindet es wieder in der Dunkelheit. Wahrscheinlich war es auch etwas irritiert warum die Frau mit dem blitzenden Ding in der Hand immer näher kommt.

Ein schöner Tag geht zu Ende.

Dienstag, 4. November 2014

Wir sind daaaaa!!

26 Stunden sind zwar lange, aber es war eigentlich ganz in Ordnung. Die erste Strecke (Frankfurt-Dubai) legten wir mit dem neuen A380 zurück. Selbst Alex mit seinen 1,83 klagte nicht über zu wenig Beinfreiheit.

Ich habe es tatsächlich geschafft alle Folgen der neuen Big Bang Theory Staffel zu schauen :) Bei Alex lief das Entertainmentprogramm weniger erfolgreich. Bei der riesigen Auswahl schaffte er es nicht sich für einen einzigen Film zu entscheiden. Jedes Mal wenn ich nach links blickte rannte entweder ein anderer Film den er dann doch wieder abwählte oder immer wieder die gleiche Szene, weil er zwischendurch wieder einschlief und den Rest verpasste :)

Durch eine leichte Verspätung beim Anflug nach Dubai verkürzte sich die Wartezeit um fast eine Stunde. So ging es dann recht zuügig weiter nach Brisbane. Diesmal mit einer Boeing 777. Man spürt sofort den geringeren Sitzabstand, dennoch war es ein angenehmer Flug.

Diesmal machte der Pilot einiges an Zeit gut. So kamen wir bereits um 0:20 in Brisbane an. Ein überschaubarer Flughafen :)

Permanent Resident!!!! Got it!!!!!!



Mit dem Taxi ging es dann in unsere … nennen wir es einfach: Schlafgelegenheit. Die Nacht war kurz, aber die Dusche eine Wohltat. Nach einem kleinen Frühstück warten wir nun dass uns Geli und Edgar abholen.


***
Das war ein schönes Wiedersehen. Bei der Autoverleihfirma hat es etwas länger gedauert. Gegen 11:30/12:00 können wir dann aber schließlich unser Leihauto in Empfang nehmen. Ab jetzt heißt es „keep left“. Alex traut sich als erstes. Inzwischen kann ich sagen, dass wir auch noch am zweiten Tag ab und an mit dem Scheibenwischhebel blinken wollen, aber es bessert sich.

Auf dem Heimweg stärken wir uns noch bei KFC's bis wir dann schließlich den ersten Stop bei der Factory machen. Alex wird ein wenig herum geführt. Die zweite Strecke zum Haus fahre dann ich und wische dabei ordentlich die trockene Windschutzscheibe :) Es wird aber schon besser.

Abends kommen noch Ben mit seiner Familie vorbei und die Kids können sich über die Geschenke her machen. Gemütlich lassen wir den Tag auf der Terasse mit Tee, Bier und Jägermeister ausklingen. Gegen Mitternacht fallen wir ins Bett.

SUCHBILD
Welcome to Australia




Sie entwischte und lebt bis heute im Schrank


***

Am nächsten Morgen will ich meinen Augen nicht trauen, als ich auf mein Handy schaue um die Uhrzeit ausfindig zu machen. Mein Handy muss sich wieder auf deutsche Zeit umgestellt haben. Ich finde meine Armbanduhr die ich einen Tag zuvor schon umgestellt hatte. Das Handy hat nicht gelogen. Es ist 14:33.

Unbelievable. Wir haben den halben Tag verschlafen. Lachend nehmen wir gegen 3 unser Frühstück ein. Ein kurzer Besuch in der Factory und anschließendem kleinen Shopping in der Stadt beendet den heutigen Tag. Diesmal wird aber der Wecker gestellt. Morgen werden wir das Zelt und restliches Campinstuff kaufen und eine Tour nach Noosa machen. Badesachen packen wir auf alle Fälle ein.